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Placebo-Effekt

Medicine 630040378 685x514In der Schulmedizin wird Placebo als Medikament ohne Wirkung bezeichnet, doch ist das wirklich so?


Das Wort „Placebo-Effekt“ leitet sich vom lateinische Verb „placere“ ab, was mit „gefallen“ übersetzt wird, wobei es in der Kombination „sibi placere“ auch „mit sich zufrieden sein“ bedeuten kann.


Die Form „placebo“ ist dann die erste Person Future und müssten eigentlich als „ich werde gefallen“ übersetzt werden müssen.


Schauen wir uns den Psalm 116, Vers 9 näher an: „Placebo domino in regione vivorum“ – in der heutigen Übersetzung: „ich werde dem Herrn gefallen im Lande der Lebenden“. Martin Luther wich in der Übersetzung ab und schrieb: „Ich will wandeln für den Herrn im Lande der Lebendigen“


Kann man das „Lebendige“ auch in Hinblick von „Gesunde“ und „Heile“ in Betracht ziehen?


Somit wäre der Placebo-Effekt ein Hinweis auf die ursprüngliche Verbindung hin zum „Leben“


Interessant erscheint auch, dass Medizinstudenten im Studium lernen, dass ca. ein Drittel aller Krankheiten durch den Placebo-Effekt geheilt werden.


Nach den Ansichten der Newtonschen Medizin, auf deren die heutige Schulmedizin basiert, passt der Placebo-Effekt nicht ganz in die Fließdiagramme des biochemischen Paradigmas.


In vielen Publikationen von mir wurde bereits auf die Selbstheilungskräfte im Körper hingewiesen, untermauert auch von Vorträgen über Neuroimmunologie.


Sie auch eine Studie über den Placebo-Effekt am Matterhorn.


Die Wirtschaftsjournalistin Lynne McTaggart weist darauf hin, dass man inzwischen davon ausgeht, „dass bis zu drei Viertel aller in der medizinischen Literatur veröffentlichten Studien über Medikamente von PR-Firmen im Dienst der Pharmaindustrie geschrieben wurden, wobei ernste und potenziell tödliche Nebenwirkungen routinemäßig verharmlost werden oder unter den Tisch fallen!“ (Lynne McTaggart, The Bond, München 2001, S.28)


Ich denke Lynne McTaggart geht mit dieser Aussage etwas zu weit, jedoch sollte hinter dem „Placebo-Effekt“ ein geistiges Heilungsgesetz verborgen sein, dann hätte die Pharmaindustrie damit immense finanzielle Einbußen, denn energetisches Heilen, lässt sich nun mal nicht in Pillen pressen und danach über die Pharmaindustrie zu Geld machen.


Bruce Lipton, ein ausgezeichneter Biologe und für mich der Begründer der Epigentik formulierte es so: „Selbst heutzutage schenkt die Wissenschaft alternativen Heilmethoden nur wenig Aufmerksamkeit. Das amerikanische Bundesgesundheitsamt richtete zwar auf öffentlichen Druck eine Abteilung für „Alternative Medizin“ ein, doch das ist nur eine symbolische Geste, um die kritische Öffentlichkeit und Patienten zu beruhigen, die ja schließlich viel Geld für ihre alternative Gesundheitsvorsorge ausgeben.


Doch es gibt keine ernsthaften Forschungsmittel für die energetische Medizin. Und das Absurde daran ist, dass diese Heilmethoden so lange offiziell als unwissenschaftlich bezeichnet werden können, so lange es keine entsprechenden wissenschaftlichen Studien dazu gibt.“


Wie werden Placebos in der Medizin eingesetzt?
Im medizinischen Sprachgebrauch hat sich dieser Begriff seit den fünfziger Jahren als Sammelbegriff für Scheinmedizin eingebürgert. Es handelt sich dabei um Medikamente ohne Wirkstoff, die aber trotzdem eine Heilung hervorrufen können. Das Placebo-Medikament muss in Form, Farbe und Geschmack dem richtigen Medikament wie "ein Ei dem anderen" gleichen, es enthält jedoch nur Leergut wie etwa Zucker, Kochsalz oder andere nicht wirksame Substanzen. Der erzielte Effekt wird Placebo-Effekt genannt.


Studien bestätigen "Wirksamkeit" von Placebos
Ausgangspunkt waren Versuche, einen Nachweis für die Wirksamkeit von Medikamenten durch Experimente zu erbringen. Einer Patientengruppe wurde das echte Medikament (Verum) verabreicht, der anderen Gruppe ein Scheinmedikament (Placebo). Dabei stellte sich überraschender Weise heraus, dass auch die Scheinmedikamente imstande waren, eine Wirkung zu erzielen. Seither gilt: Ein Medikament wird erst dann als wirksam eingestuft, wenn es die Wirkung des Placebo deutlich übertrifft.


Noch erstaunlicher ist aber die Tatsache, dass selbst das Wissen des Arztes, welcher Patient das echte Medikament und welcher das Placebo erhält, Unterschiede in der Wirksamkeit beider Mittel begründet. Wissen nur die Ärzte, welche Patientengruppe das Placebo erhält, ist dieses weniger wirksam, als wenn es sowohl Ärzte als auch Patienten nicht wissen.


Wissen auch die Patienten, dass sie ein Placebo einnehmen, so kommt es kaum zu einer Wirkung. Versuchsanordnungen, bei denen sowohl Patienten als auch Ärzte nicht wissen, wer das echte Medikament erhält, werden "Doppelblindstudien" genannt.


Schon Hippokrates setzte auf Placebos
Placebos gibt es schon seit der Antike. Damals wandte der griechische Arzt Hippokrates Methoden an, die eigentlich wirkungslos waren und trotzdem halfen. Auch im Mittelalter arbeiteten die Heiler mit solchen Verfahren.


Placebos im Zweiten Weltkrieg
Die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Thema begann im Zweiten Weltkrieg. Auslöser war eine Beobachtung des Militärarztes Henry Beecher.


Er sah, wie eine Krankenschwester einem verwundeten Soldaten eine Kochsalzlösung spritzte, weil das Morphin knapp geworden war. Dem Kranken ging es trotzdem besser. Daraufhin begann Henry Beecher sich genauer mit dem Placebo-Effekt zu beschäftigen.


Auf Beecher geht auch ein Studiendesign zurück, das heute noch in der Pharmaforschung angewandt wird: Viele Medikamente, die neu auf den Markt kommen, müssen seitdem in sogenannten Doppelblindstudien gegen ein Placebo antreten.

 

Dabei wissen die Probanden nicht, ob sie ein echtes Medikament oder ein Scheinmedikament bekommen. Manchmal kommt es sogar vor, dass die Placebos besser wirken als die echten Mittel.


Placebo-Effekt, positives als auch negatives
Der Placebo-Effekt reicht sogar so weit, dass einigen Patienten selbst Operationen helfen, die nur zum Schein durchgeführt werden. Während solche Scheinoperationen noch weitgehend unerforscht sind, haben Wissenschaftler mittlerweile einiges über die Placebos in Pillenform herausgefunden.


So spielt zum Beispiel die Größe der Tablette eine Rolle. Viele kleine Tabletten oder eine große helfen in der Regel besser als eine normal große Pille.


Auch der vermeintliche Preis hat Einfluss auf die Wirkung: Je teurer die Mittel angeblich sind, desto besser sprechen die Patienten darauf an.


Es gibt aber auch eine Kehrseite der Scheinmedikamente. Denn wie echte Medikamente helfen sie nicht nur, sondern können auch negativen Einfluss haben. So mussten sich beispielsweise Studienteilnehmer tatsächlich übergeben, die ein vermeintliches Brechmittel testen sollten.


Placebo-Effekt ist keine Einbildung
Die Wissenschaftler wissen mittlerweile, dass der Placebo-Effekt keineswegs nur auf Einbildung beruht. Wenn Patienten von einem Placebo erwarten, dass es hilft, werden im Körper schmerzstillende Hormone freigesetzt. Gesteuert wird dieser Mechanismus vom Gehirn.


Ob er funktioniert, hängt ganz entscheidend von den Rahmenbedingungen ab, unter denen das Scheinmedikament verabreicht wird. Werden die Placebos zum Beispiel wortlos gegeben, wirken sie schlechter, als wenn der Arzt dabei auf den Patienten eingeht und ihm zum Beispiel Mut zuspricht.


Da im Bereich der Alternativmedizin häufig ein enges Verhältnis zwischen Patient und Therapeut besteht, wirken Placebos in diesen Fällen oft besonders gut. Bei all den positiven Wirkungen sind Scheinmedikamente aber auch ethisch umstritten.


Wenn Ärzte und Therapeuten mit Placebos arbeiten, setzt das immer voraus, dass sie ihren Patienten nicht die Wahrheit über das Medikament sagen. Denn würden die Kranken wissen, dass sie nur eine Zuckerpille schlucken, würde sie nicht wirken.


Placebo-Effekt in der eigenen Praxis


Meine Praxis betreibe ich bereits seit über 10 Jahren und ich habe genug Fälle von Placebo-Effekt kennen gelernt, ein paar exemplarische Beispiele möchte ich gerne wieder geben


Fall Nr. 1.: Tumorschmerzen akut
Ich befand mich gerade auf einer Wanderung in den Alpen, als mich eine Klientin direkt beim Aufstieg zur Almhütte telefonisch kontaktierte.


Die Klientin war ca. 35 Jahre alt und hatte bereits ein langes Tumorgeschehen hinter sich. Sie war gerade in einem Krankenhaus in Niederösterreich und hatte enorme Schmerzen. Selbst die Schmerzmittel des Krankenhaus gaben keine Milderung.


Ich nahm den Anruf auf einer grünen Bergwiese entgegen und versprach der Klientin mich darum zu kümmern. Ich sagte allerdings nicht dazu, dass ich gerade auf einer Wanderung bin und mich erst abends mittels Radionik um das Problem kümmern könnte.


10 Minuten später kam eine SMS: „Danke ich verspüre keine Schmerzen mehr“

 

Fall Nr. 2: Tumorschmerzen akut
Ich war gerade mit meiner Lebensgefährtin in einem Hotel bzw. in deren Disco. Da kam eine Kellnerin auf mich zu und meinte, es stehe eine Dame völlig verstört in der Rezeption und möchte mich dringend sprechen, da sie die Schmerzen nicht mehr aushalten würde. Sie wüsste allerdings dass ich heute hier aufgrund eines Vortrages von mir übernachten würde.


Ich bat die Kellnerin mir ein freies Zimmer zu organisieren und kurz darauf fand ich dort eine völlig von Schmerzen gequälte Person vor mir.


Da ich weder radionische Geräte noch sonst etwas vor Ort hatte, bat ich die Klientin auf dem Bett im Zimmer Platz zu nehmen und legte meine Hand zur Beruhigung auf ihren Körper in Höhe des Oberschenkels. Von mir aus ein Reflex ohne jeglichen Zugang zu Chakren oder sonstigen Verfahren.


In der Sekunde meinte die Klientin, dass sie Wärme verspüre und es ihr wieder besser gehen, die Schmerzen wären weg. Obwohl Sie auf der Schmerzambulanz war und es ihr dort nicht geholfen habe, wäre sie jetzt beschwerdefrei.


20 Minuten später traf ich die selbe Person in der Hoteldisco tanzend.


Fall Nr. 3. Tinnitus
Ich hatte die Ehre für eine Botschaft in Österreich zu arbeiten. Um die Ergebnisse sauber rüber zu bringen, brauchte ich allerdings auch eine Dolmetscherin. Diese kam aus dem Umfeld der Botschaft.


Bei einer Behandlung wurde ich gefragt, ob ich auch etwas gegen Tinnitus machen kann und ich erwiderte ihr, legen Sie sich bitte mal auf die Behandlungsliege, ich sehe mir das gerne an.


Als die Dolmetscherin auf der Liege lag, wollte ich lediglich ihren Körper in die richtige Position bringen und berührte daher ihre Schultern. Auf einmal hob Sie die Hand und meinte: Jetzt ist es weg, danke! Der Tinnitus kam nie mehr wieder…..


Conclusio
Informationen denen wir Vertrauen folgen wir. Und in der Sekunde werden aus unseren Gedanken Signale an jede Körperzelle weitergegeben. Entweder positiver oder negativer Natur. Wir selbst, höchstpersönlich entscheiden in der Sekunde, ob wir krank sein wollen oder ob wir gesund sind.
Die Medizin nennt es Placebo-Effekt, ich kann bestätigen dass es sich hierbei um normale Selbstheilungskräfte unseres Körpers handelt, die lediglich zu aktivieren sind.


Siehe auch meinen Vortrag über:  Psychoneuroimmunologie

Tags: Psychoneuroimmunologie, Selbstheilungskräfte, Placebo, Spontanheilung - Spontanremission

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