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Jeden Tag verlieren wir etwa 80 bis 100 Haare. Dies ist ganz normal und hängt damit zusammen, dass jedes Haar einen eigenen Lebenszyklus hat. Erst wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen, spricht man von Haarausfall, der medizinisch behandelt werden sollte.



Der Wachstumszyklus eines Haares besteht aus drei aufeinanderfolgenden Phasen: der Wachstumsphase, der Übergangszeit und der Ruhephase. Damit stets genügend Haare auf dem Kopf wachsen, befinden sich immer etwa 85 Prozent aller Haare in der Wachstumsphase (= Anagenhaare) und nur etwa 14 Prozent in der Ruhephase (= Telogenhaare). Gerät dieses Verhältnis aus dem Gleichgewicht, hat dies unangenehme Folgen: Es fallen mehr Haare aus als nachwachsen und es kommt zu sichtbarem Haarausfall.


Zum wachsen der Haare benötigt der Haarboden Mineralstoffe. Eine Übersäuerung des Körpers benötigt zum Ausgleich des Basengewichtes Mineralstoffe. Diese befinden sich in den Knochen, den Zähnen aber auch im Haarboden.
Säue die nicht durch Basen neutralisiert wird, werden wie bereits oftmals erwähnt, im Bindegewebe abgelagert.

Der Körper entscheidet eindeutig, dass er auf Haare verzichten kann, auf übersäuerte Organe nicht.
Die Folge ist, dass der Haarboden übersäuert wird und damit das Haarwachstum gestoppt wird. Nach mehrfacher Übersäuerung des Haarbodens führen die säurenhaltigen Ablagerungen definitiv zum Haarausfall.

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Tags: Basenfasten, Haarausfall

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