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9 Wege in ein krebsfreies Leben

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Wahre Geschichten von geheilten Menschen. Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet. Übersetzung: Teusianu, Maria. 2015. Sprache: Deutsch 320 S.
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Beschreibung
Wie neun Faktoren die Radikalremission bei Krebs begünstigen

Für Dr. Kelly A. Turner, renommierte Krebsforscherin, war die Erkenntnis, dass eine Radikalremission - die unerwartete Rückbildung des Karzinoms - bei Krebs überhaupt möglich ist, ein Paukenschlag. Sie wollte mehr über dieses von der Schulmedizin oft verschwiegene oder unbeachtete Phänomen erfahren und machte sich auf die Reise. Während ihrer zehnmonatigen Weltumrundung sprach sie in 11 verschiedenen Ländern mit über 50 Heilpraktikern und interviewte zahlreiche Patienten, die eine Radikalremission am eigenen Leib erfuhren. Aus diesen Forschungserfahrungen heraus entwickelte sie neun Ratschläge, mit denen man die unerwartete Heilung bei Krebspatienten begünstigen kann. Dabei plädiert Turner für eine ganzheitliche Medizin mit praktischem Nutzen, für eine Medizin, die Körper, Geist und Seele des Patienten einschließt.

Mit vielen praktischen Anregungen und Patientengeschichten.

Dr. Kelly A. Turner ist eine US-amerikanische Forscherin, Dozentin und Beraterin auf dem Gebiet der Integrativen Krebsforschung. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Radikalremission bei Krebs, d.h. die unerwartete Rückbildung des Karzinoms trotz schulmedizinischer Behandlung. Turner hat in Harvard und Berkeley studiert.
Leseprobe

KAPITEL 1
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DIE ERNÄHRUNG RADIKAL UMSTELLEN

Lass deine Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung.

HIPPOkRATES

D er Grieche Hippokrates, der als Begründer der modernen Medizin gepriesen wird, glaubte fest daran, dass Nahrung die Kraft hat, den Körper zu reinigen, ihn wieder ins Gleichgewicht zu bringen und zu heilen. Stellen Sie sich seine Enttäuschung vor, würde er erfahren, dass die heutigen Ärzte im Laufe ihrer vierjährigen Ausbildung an medizinischen Fakultäten in den USA 1 lediglich eine Woche das Fachgebiet Ernährung durchlaufen. [In Deutschland dauert ein Medizinstudium in der Regel zwölf Semester, also sechs Jahre. Laut gültiger Approbationsordnung für Ärzte werden zwar Grundkenntnisse über die Einflüsse von Familie, Gesellschaft und Umwelt auf die Gesundheit vorgeschrieben. Ernährung ist nicht erwähnt.]

Selbst bei meiner eigenen kürzlich durchgeführten Routineuntersuchung musste ich der Ärztin erklären, dass ich als Vegetarierin ausreichend Kalzium aus Blattgemüse (ihr Vorschlag war lediglich Milch) und genügend Eisen aus Bohnen und Algen (ihr einziger Vorschlag war rotes Fleisch) beziehe. In der Regel verhält es sich so, dass Ärzte zwar durchaus für die heilende Kraft der Nahrung offen sind, ihnen aber grundsätzlich ein fundiertes Wissen darüber fehlt.

Würden Mediziner sich erheblich mehr Wissen über Ernährung aneignen, würden sie erkennen, dass man in der Tat "ist, was man isst". Die Zellen unserer Nahrung werden zu den Zellen unseres Körpers. Zusätzlich hat das, was wir trinken und essen, einen direkten Einfluss auf unser Gefäßsystem und unsere Haut, indem es diese je nach Nahrungszufuhr mehr oder weniger reizbar macht. Sie können sich diesen Vorgang verdeutlichen, indem Sie sich vorstellen, einem Fünfjährigen eine Tasse Kaffee zu geben. Nach ungefähr zehn Minuten würden Sie keine Zweifel mehr daran haben, dass das, was wir essen oder trinken, unsere Gesundheit direkt beeinflusst.

Unsere Gesundheit - sogar unser ganzes Leben - können wir als die Summe aller von uns getroffenen Entscheidungen betrachten. Dies beinhaltet tägliche Entscheidungen über Essen und Trinken, Denken und Fühlen, Agieren und Reagieren sowie Bewegung und Ruhe. Was Ernährung so bedeutsam macht, ist, dass wir bewusst entscheiden können, was wir essen wollen und was nicht. Wähle ich zuckerhaltige Zerealien oder Haferflocken mit Obst? Gibt es das schnell zubereitete Marmeladenbrot oder den aufwendigeren Quinoa-Salat? Viele Menschen sind bei ihrer täglichen Entscheidung, was auf den Teller kommt, von Zweifeln geplagt. Sie fragen sich, ob das, was sie essen, ihre Gesundheit wirklich so sehr beeinflusst. Erkrankte, die eine Radikalremission erfuhren und deren Leben auf dem Spiel stand, gehen noch weiter. Sie wollen wissen, ob das, was sie essen, dazu beitragen kann, dass der Krebs sich zurückentwickelt. Für viele ist die Antwort eindeutig Ja.

Meine Analyse von Hunderten von Fällen mit Radikalremissionen erbrachte, dass eine radikale Umstellung der Ernährung einer der neun Schlüsselfaktoren ist, die die Heilung begünstigen können. Diese vier Punkte wurden von den Betroffenen genannt:

- Zucker, Fleisch, Milchprodukte und verarbeitete Nahrungsmittel vermeiden,

- viel Obst und Gemüse zu sich nehmen,

- sich auf biologische Lebensmittel beschränken und

- nur filtriertes Wasser trinken.

Nach der ausführlichen Erläuterung dieser vier Punkte werde ich Ihnen zwei Personen vorstellen, die ihre Ernährung radikal umgestellt haben, um die Heilung ihres Brust- beziehungsweise Prostatakrebses zu unterstützen. Abschließend mache ich Sie in mehreren Schritten mit einer Ernährungsweise vertraut, die Krebserkrankungen vorbeugen kann.

ZUCKER, FLEISCH, MILCHPRODUKTE UND VERARBEITETE NAHRUNGSMITTEL VERMEIDEN

Die große Mehrzahl der Erkrankten, die eine Radikalremission erfuhren, berichtet
 
Autorenportrait
Dr. Kelly A. Turner ist eine US-amerikanische Forscherin, Dozentin und Beraterin auf dem Gebiet der Integrativen Krebsforschung. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die Radikalremission bei Krebs, d.h. die unerwartete Rückbildung des Karzinoms trotz schulmedizinischer Behandlung. Turner hat in Harvard und Berkeley studiert.

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Sämtliche hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsverfahren sind Inhalt der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin sowie den Methoden aus den Forschungsergebnissen der modernen Quantenphysik, deren Basis eine Reihe von Nobelpreisträgern seit ca. 1900 gelegt haben. (Max Planck, Albert Einstein, Werner Heisenberg, Erwin Schrödinger, Nils Bohr usw.) Diese gehören nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die wissenschaftliche Schulmedizin, deren Basis die klassische Physik seit Isaac Newton (1642-1727) darstellt. Alle getroffenen Aussagen und Feststellungen über Wirkungsweisen und Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den derzeitigen Erkenntnissen und Erfahrungswerten der jeweiligen Therapierichtungen selbst.
Der Inhalt dieser Webseite kann eine medizinische Beratung, Diagnose und Behandlung durch ausgebildete Ärzte oder Therapeuten nicht ersetzen und stellt keine Heilaussagen dar.

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