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Schumann Frequenz 7,83 Hz

Die Schumann Frequenz in der Frequenztherapie

Ischuhmann resonanz webn diesem Beitrag beschäftigen wir uns mit der sogenannten Schumann-Resonanz.

Der Beitrag beinhaltet:

  • Erklärung der Schumann-Resonanz
    • Geschichte der Schumann-Frequenz
    • Definition der Ionosphäre
    • Definition der Schumann-Resonanz
    • Schumann-Resonanz in Frequenzen
  • Wissenschaftliche Tests zur Auswirkung auf die Gesundheit des Menschens
    • Max-Planck-Institut
    • NASA
    • DNA Experiment
  • Schumann Frequenz und die Frequenztherapie

 


Erklärung der Schumann-Resonanz


Geschichte der Schumann Frequenz

Winfried Otto Schumann1893 entdeckte George FitzGerald, dass sich die Atmosphäre als guter Stromleiter eignen würde. Er konnte damals nur aufgrund der bekannten Schichten der Atmosphäre messen und kam so auf eine elektromagnetische Schwingung von ca. 0,1 Sekunden.

Damit entdeckte er im Wesentlichen den niedrigsten Modus der Schumann-Resonanz.

Erst 1902 wurde angenommen, dass die Ionosphäre tatsächlich existiert und erst 1925 wurde diese experimentell nachgewiesen.

Obwohl das mathematische Regelwerk für den Umgang mit kugelförmigen Wellenleitern seit 1918, damals von G.N. Watson, entwickelt wurde, wurden die theoretischen Aspekte der globalen Resonanzen vor Otto Schumanns Arbeit 1952-1954 nicht im Detail untersucht.

Definition der Ionosphäre

Wenn wir von Ionosphäre sprechen, dann meinen wir eine Region in der Erdatmosphäre, die ca. 50-100 Kilometer über der Erdoberfläche beginnt und mehrere hundert Kilometer nach oben ins Weltall reicht.

Durch die Sonneneinstrahlung werden einzelne Elektronen aus den sonst neutralen Gasatomen gelöst und es entstehen positiv geladene Ionen. Dies gibt der Ionosphäre ihren Namen, macht sie leitfähig und damit ist die Ionosphäre in der Lage elektromagnetische Wellen einzufangen.

Zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre befindet sich der Hohlraum, dieser weist eine elektrische Gesamtladung von 500K Coulombs auf. Der Strom verteilt sich vertikal im Hohlraum, also zwischen Boden und der Ionosphäre. Dieser Hohlraum, sprich Atmosphäre, hat einen Widerstand von 200 Ohm und ein Spannungspotential von 200.000 Volt.

Definition der Schumann Resonanz

Zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre gibt es große elektrische Aktivitäten. Ein Teil davon sind, wie bereits oben erwähnt, stehende Stromwellen. Diese Wellen werden als Schumann-Resonanzen bezeichnet.

Jeder Blitzschlag, der vom Weltall auf die Ionosphäre trifft, ca. 50 Blitze pro Sekunde, erzeugt elektromagnetische Wellen, die beginnen die Erde in dem Hohlraum zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre zu umkreisen. Einige Wellen, wenn sie genau die richtige Wellenlänge haben, kombinieren und verstärken sich zu einer Schumann-Resonanz.

Schuhmann Frequenz

 Der "Sweet Spot", also das Optimum, für die Erzeugung dieser Resonanz ist, wenn die Welle gleich lang oder länger ist, wie der Erdumfang. Dies ist eine extrem niederfrequente Welle, die bis zu hundertausend mal niedriger ist, als die Radiowellen. Die Wissenschaft vermutet, dass die Wellen mit der elektrischen Aktivität in der Atmosphäre zusammen hängen.

Schumann-Resonanz

Wie auf der obigen Grafik zu erkennen ist, beträgt die elektromagnetische Resonanzfrequenz 7,83 Hz.

Das bedeutet, dass unsere Atmosphäre kontinuierlich mit einer Hochfrequenz von 7,83 Hz und schwächeren Oberwellen bei 14,3 Hz | 20,8 Hz | 27,3 Hz | 33,8 Hz resoniert.


 Schumann - Experimente


Professor R. Wever vom Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Erling-Andechs

Rütger WeverUntersuchungen von E. Jacobi an der Universität Düsseldorf zeigten, dass das Fehlen von Schumannwellen zu psychischen und physischen Gesundheitsproblemen im menschlichen Körper führt.

Professor R. Wever vom Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Erling-Andechs begann eine Studie, in der er einen unterirdischen Bunker baute, der Magnetfelder vollständig abschirmte.

Dann holte er sich freiwillige Studenten und ließ sie vier Wochen lang im Bunker wohnen, wo sie in dieser Umgebung hermetisch verschlossen waren.

Während der vier Wochen bemerkte Professor Wever, dass die zirkadianen Rhythmen (Der zirkadiane Rhythmus ist die Fähigkeit eines Organismus, physiologische Vorgänge auf eine Periodenlänge von etwa 24 Stunden zu synchronisieren.

Der wichtigste zirkadiane Rhythmus ist der Schlaf-Wach-Rhythmus.) der Schüler voneinander abweichen und dass sie emotionale Schwierigkeiten und Migränekopfschmerzen hatten.

In Anbetracht der Tatsache, dass sie jung und gesund waren, wurden keine ernsthaften gesundheitlichen Probleme festgestellt - was bei älteren Menschen oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem wahrscheinlich nicht der Fall gewesen wäre.

Wobei dann die Schumann-Frequenz wieder in die Umgebung zurückgeführt wurde und die Ergebnisse erstaunlich waren.

Kurze Exposition bei 7,83 Hz (die Frequenz, die er abgeschirmt hatte) und die Gesundheit der Freiwilligen stabilisierte sich.

Dies zeigte einen direkten Zusammenhang zwischen dem Menschen und seiner Verbindung mit dem Puls der Erde.


NASA Experimente

NASA WebWissenschaftliche Verbindungen zwischen Frequenzen und Gesundheit, Experimente und wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Kohärenz zwischen dieser Frequenz und dem Menschen.

Die Wissenschaft hat bereits nachgewiesen, dass einzelne Organe mit dieser Frequenz schwingen.

Neurobiologische Studien zeigen, dass die Resonanzfrequenz des Hippocampus 7,83Hz beträgt. Die NASA interessierte sich schon früh für den "Herzschlag" der Erde.

Professor Persinger und andere namhafte Professoren, wie Dr. Ludwig, erklärten und betrachteten diese Häufigkeit als "biologische Norm".

Astronauten, die die Ionosphäre verließen und die Erde wieder betraten, litten unter starken physiologischen Konflikten. Persinger hat das Problem erkannt und behoben.

Er entwarf kleine 7,83 Hz (Schumann Resonanz) Generatoren, die Astronauten mitnehmen und schützen konnten.

Was die Auswirkungen des Erdmagnetfeldes auf das Gehirn betrifft, so zeigen die wissenschaftlichen Studien von Caltech, dass das menschliche Gehirn magnetische Kristalle aufweist.

Die Magnetite Fe3O4 Absorption folgt dem Gesetz der "klassischen Physik des Resonanzanpassungsprozesses der Frequenz".

Elektromagnetische Signale im Gehirn oder in den Gehirnwellen werden durch biochemische Systeme unterstützt.

Die Schumann-Resonanz beeinflusst das Melatonin/Serotonin-Gleichgewicht, was zu mehreren Krankheiten wie Krebs, Herzproblemen usw. führen kann.

Neben der Schumann-Anregung interagieren auch die Sonnenaktivität und die geomagnetische Aktivität (GMA) mit dem Gehirn.

Wissenschaftliche Verbindungen zwischen Frequenzen und Gesundheit sind bekannt.

Mittlerweile belegen Experimente und wissenschaftliche Untersuchungen den Zusammenhang zwischen dieser Frequenz und dem Menschen.


DNA Experiment

DNA WebElektromagnetische Signale im Gehirn oder in den Gehirnwellen werden durch biochemische Systeme unterstützt.

Die Schumann-Resonanz beeinflusst das Melatonin/Serotonin-Gleichgewicht, was zu mehreren Krankheiten wie Krebs, Herzproblemen usw. führen kann.

Neben der Schumann-Anregung interagieren auch die Sonnenaktivität und die geomagnetische Aktivität (GMA) mit dem Gehirn.

Dies wurde später 2011 von Luke Montanye bestätigt, der bei der Erforschung des Wassergedächtnisses auf eine Entdeckung stieß.

Nehmen wir die Aussage: "Alles Lebendige muss vom Leben kommen".

Man glaubte immer, dass das Leben von materiellen Formen, wie Eizelle und Sperma oder Sporen- und Zellteilung, kommt.

Montanye zeigte, dass DNA-Sequenzen über die Frequenz miteinander kommunizieren. Montanye zeigte, dass die Frequenzkommunikation so weit fortgeschritten ist, dass sie in der Lage ist, Nukleotide, die die Bestandteile der DNA sind, so zu organisieren, dass sie brandneue DNA bilden können.

Dies zeigten zwar schon frühere Studien, doch Montanye veränderte die vorhandenen wissenschafltichen Studien.

Er entfernte die gesamte DNA aus dem Wasser und stimulierte dieser mit der Schumann Frequenz von 7,83 Hz. Bei der Stimulation produzierten die DNA in den Reagenzgläser neue DNA-Helixen. Wenn die Frequenz nicht vorhanden war, bildete sich keine neue DNA.

Deshalb haben wir eine Verbindung zwischen Schumann Resonanz und der Erschaffung von Leben.


Schumann-Resonanz und Frequenztherapie


Wie bereits im obigen Kapitel sehr ausführlich beschrieben, ist die Frequenz 7,83 Hz essenziell für alle Lebewesen.

Diese Frequenz kann jeder, der einen Zapper zu Hause hat, selbst einstellen und sich wieder in die richtige Schwingung bringen, so ferne das Frequenzspektrum von seinem Gerät abgedeckt wird.

Wollen Sie ein perfektes Entspannungsprogramm daraus erzeugen, sollten Sie sich noch überlegen, ob Sie nicht auch weitere Frequenzen hinzufügen sollten. Sie können jederzeit auch auf ein vorgefertigtes Programm der jeweiligen Hersteller zurückgreifen.

Brainwaves - Gehirnwellen:

  • Delta from 0.1Hz to 4hz
  • Theta from 4hz to 7Hz
  • Alpha from 7Hz to 12Hz
  • Beta from 13Hz to 30Hz
  • Gamma from 30Hz to 100Hz (normal um 40Hz)

Wer sich mit den Gehirnwellen noch nicht beschäftigt hat, darf gespannt sein, denn in Kürze folgt auch dazu ein Blogbeitrag von uns.


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Tags: Theorie der Frequenztherapie

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